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Rybakina ist mit einer Quote von 1,25 klare Favoritin, ihre Weltranglisten-Position #2 untermauert dies deutlich. Ein Rybakina-Sieg ist das realistischste Szenario.
McNally gilt als Außenseiter mit Quote 4,64, während Rybakina mit 1,25 gelistet ist. Der Ranking-Abstand ist erheblich: Rybakina rangiert auf Platz 2 der Weltrangliste, McNally auf Platz 50. Dieser 48-Plätze-Vorsprung erklärt die Quote-Differenz eindrucksvoll. Allerdings hat McNally bereits einen Sieg gegen Rybakina eingefahren (H2H 1-0), was zeigt, dass ein Upset nicht völlig unmöglich ist. In der Runde der letzten 32 von Wimbledon ist dennoch Rybakinas höhere Klasse der entscheidende Faktor.
Die Wettquoten spiegeln Rybakinas dominante Position wider. Eine Quote von 1,25 bedeutet, dass die Wettmärkte ihr eine Siegwahrscheinlichkeit von etwa 80 Prozent zutrauen. Die Quote von 4,64 für McNally entspricht rund 20 Prozent Erfolgswahrscheinlichkeit. Das H2H-Ergebnis (1-0 für McNally) ist bemerkenswert, ändert aber nichts an der überlegenen Ranglistenposition Rybakinas. Für Wettspieler, die Value suchen, ist eine Rybakina-Wette deutlich attraktiver als ein Outsider-Experiment bei 4,64.
Rybakina sollte dieses Match klar gewinnen. Die Weltranglisten-Differenz ist zu groß, um McNallys H2H-Vorteil zu kompensieren. **Tipp: Rybakina-Sieg.**